6ème bilingue- Échange de proximité avec le Gymnasium de BÜHL.

Die bilingualen Sechstklässler hatten am 15. Dezember Besuch aus BÜHL

Liam erzählt:

Zuerst haben wir die deutschen Schüler auf dem Platz der Republik getroffen. Wir haben uns einander vorgestellt. Mein Austauschschüler heißt Maurice, er ist

supernett. Seine Hobbies sind LEGO spielen und Rad fahren. Danach sind wir bis zur Straßenbahnhaltestelle gelaufen. Dann sind wir ausgestiegen und weiter bis zum

 

BowIingcenter vom “Parc de l’Orangerie” gelaufen. Das Bowlingcenter war noch geschlossen also hat Olivera, unsere Sprachassistentin, zwei Spiele vorgeschlagen: Beim ersten Spiel mussten wir ein Wort mit dem ersten Buchstaben von unserem Vornamen finden. Ich habe Leopard gesagt, weil der erste Buchstabe von meinem Vornamen ein L ist. Beim zweiten Spiel hat Olivera Karten verteilt. Auf jeder Karte war eine Frage, die wir anderen stellen mussten. Nachdem die Frage beantwortet war, haben wir die Karten ausgetauscht. Als die zwei Spiele zu Ende waren, öffnete das Bowlingcenter seine Türe. Dann haben wir die Schuhe angezogen, um auf die Piste zu gehen. Ich habe mit Dino, Maurice, Nieke, Rose-Charlotte und Laura gespielt. Ich habe zum ersten Mal gespielt und ich war ziemlich gut. Es war ein schöner Moment mit den Austauschschülern. Eine Stunde später sind wir zum Collège zurückgefahren, um zu essen. Danach haben wir eine kleine Schulbesichtigung für die Austauschschüler organisiert. Nach der Besichtigung wurden die Austauschschüler in verschiedenen Klassen verteilt. Wir hatten Mathe. In Mathe haben wir ausnahmsweise ein Spiel gemacht. Am Ende des Nachmittags sind wir auf den Weihnachtsmarkt Platz Broglie gegangen. Meine Gruppe hat Crepes gekauft und gegessen. Ich habe einen Magnet in Form einer Brezel für Maurice gekauft. Er war sehr froh. Er hat mir Schokolade geschenkt. Es war lecker! Am Ende der Besichtigung haben wir uns von unseren Austauschschülern verabschiedet. Ich habe den Tag superschön gefunden und ich freue mich, bald nach Bühl zu fahren.

Tagesausflug in BÜHL mit den Austauschpartnern der bilingualen Sechstklässler.

Am 9. Mai haben wir einen schönen Tag in BÜHL mit den Austauschpartnern verbracht.


Viele lustige Aktivitäten wurden uns angeboten. Am Mittag, auf dem Pausenhof, haben wir zum Beispiel Ping-PongFederballBasketballPedaloPogostickStelzen und Boule spielen können.

 Am Nachmittag gab es eine Rallye in der Stadt. Anschließend wurde Eis gegessen, um den Teilnehmern zu gratulieren!

Wir haben uns alle sehr gefreut!

 

Die Schüler der Klasse 6.1 und ihre Deutschlehrerin, Frau KAISION

LUTTE CONTRE LE RACISME

Les 5°3 ont rencontré les intervenants de la LICRA

La LICRA (Ligue international contre le racisme et l’antisémitisme), fondée en 1927 à Paris, est une association luttant contre le racisme, l’antisémitisme et les discriminations, en France mais aussi sur le plan international. Les élèves, accompagnés par M. Adloff, se sont réunis au CDI. 

Un clip a servi de base à la discussion. Dans ce petit film de fiction tourné dans un café, un barman parle très correctement à deux clients qu’il sert sans difficulté. La scène est vue à travers les yeux d’un autre client qui attend son tour et auquel le barman s’adresse cette fois très mal : il le tutoie, ne le salue pas et le sert avec réticence. Il emploie des expressions comme « tu dégages » et « on veut pas de gens comme toi ici ! ». A ce moment l’homme sort une carte professionnelle et l’attitude du barman change : il est policier, français, mais porte un nom à consonance arabe.

A travers ce clip on comprend que certaines personnes sont victimes de discrimination. Celles-ci peuvent reposer sur l’aspect physique, la couleur de peau ou la religion supposée. De nombreux stéréotypes circulent en France. Ils portent sur des groupes délimités de façon artificielle (les juifs, les musulmans, les « noirs »…) et réduits à certains caractères souvent négatifs. Le rôle de LICRA, mais aussi de tout citoyen est de lutter contre l’influence des préjugés les concernant.

Les intervenants ont aussi insisté sur un point important : le racisme est puni par la loi, il ne relève pas de la liberté d’expression. La LICRA accompagne les personnes qui en sont victimes dans leurs démarches pour obtenir justice.

 

Louna, Muriel et Rossita

Participation de la Chorale du collège Foch à la cérémonie du 8 mai

La chorale du collège Foch a participé à la cérémonie du 8 mai.

 

Une participation d’une vingtaine d’élèves car les places étaient limitées.